Glasklare Umwelt-Politik

Key-Visual und Kampagnenmittel für die Unterschriftensammlung –aufmerksamkeitsstark, klar und mobilisierend.

Informationsflyer mit Daten über den jährlichen Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, Schweizer Biodiversität und Auswirkungen von Antibiotika.
Zwei Flugblätter zur eidgenössischen Volksinitiative gegen Subventionen für Pestizid- und Antibiotikaeinsatz, mit Informationen zur Wasser- und Nahrungsqualität.
Plakat mit blauem Hintergrund und weissem Text: «WURST, dass wir unsere eigene Wasserverschmutzung subventionieren?» sowie einem roten Zettel mit der URL initiative-für-sauberes-trinkwasser.ch und der Botschaft, keine Subventionen für Pestizid- und prophylaktischen Antibiotika-Einsatz.
Person hält ein Magazin mit einem blauen Inserat zur Initiative für sauberes Wasser und gesunde Böden, sitzend im Park.
Grafik zeigt, dass 50 % des Schweizer Fleisches mit importiertem Futter produziert wird und 70 % der Schweizer Eier mit importiertem Futter erzeugt werden, mit Hinweis auf Ammoniak-Emissionen durch hohe Nutztierbestände.Kreisdiagramme zeigen, dass 80 % des Futters in der Schweizer Milchproduktion aus heimischem Raufutter bestehen und 20 % der Milchprodukte exportiert werden.Grafik mit Text über 23 Millionen Tonnen Gülle und Mist in der Schweiz jährlich, die Gewässer durch überhöhte Nutztierbestände gefährden.
Infografik über Schweizer Milch zeigt 80% Schweizer Raufutter (Gras, Heu, Silage) und importiertes Kraftfutter bei Futtermitteln sowie 20% Export von Milchprodukten ins Ausland.Infografik zeigt Schweizer Milchkreislauf mit 80 % Schweizer Futter, Kraftfutter-Import und 20 % Export ins Ausland.Infografik zur Schweizer Milch mit 80 % Verbrauch in der Schweiz und 20 % Export ins Ausland, inklusive Darstellung von Kühen im Freien und in einem Stall mit Kraftfutter-Import.
Weitere PROJEKTE

Auch diese Projekte haben funktioniert.

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